Heute ab 8.30 bis 12.30 erste Runde mit dem Moped zum Wat Ek Phnom und Rückfahrt mit Umwegen.
Montag, 9. Juli 2018
Samstag, 7. Juli 2018
07.07.2018 Siem Reap, Abend
Wir waren ein paar Meter um die Ecke zum Essen, dann haben wir uns ein Moped ausgeliehen. 5US$ für den halben Tag. Wir hatten uns beim Fluss einen von den Tempeln angesehen, ich denke, es war die awar Svay Pagoda. Von dort fuhren wir zur Atvear Pagoda und dann nochmal zur Lotus Farm. Zum Abendbrot waren wir im Hotel und gönnten uns danach wieder 60 min Massage - diesesmal beide eine Fussmassage wieder in der Pubstreet. Danach gönnten wir uns noch ein paar Cocktails in einer schmalen Parallelgasse und spielten wieder Karten. 22 Uhr waren wir wieder im Hotel.
07.07.2018 Siem Reap
Heute 8 Uhr nach dem Frühstück haben wir eine Tour zu einem der schwimmenden Dörfer gemacht. 12US$ für das Tuktuk und je 20 für den Eintritt war ein bisschen viel für das, was geboten wurde. Wir hatten ein großes knatterndes Boot für uns - inklusive guide und Bootsführer. Wir fuhren durch das Dorf, sahen den Friedhof im vorbeifahren, das Leben im Dorf und dann den endlosen Tonle-Sap-See, der wie ein Meer im grünen liegt. Die Mangroven gab es nicht mit im Programm - schade. Dafür aber eine kleine Fischzucht und eine Krokodilfarm. Das war's dann auch schon. Trotzdem war es sehenswert - vor allem für Benni. Er hätte natürlich lieber so ein Speedboot gehabt. Vielleicht sehen wir später noch ein weniger touristisches Dorf im Süden des Sees...
Wunderschön war die Lotusfarm mit herrlichen Rastplätzen auf der Rückfahrt. Kurz nach elf Uhr waren wir schon wieder im Hotel. Vorher passierten wir noch eine große Demonstration der kambodschanischen Volkspartei, wegen der sogar Verkehrspolizisten im Einsatz waren.
Freitag, 6. Juli 2018
06.07.2018 Letzter Tag bei den Tempeln in Angkor
Heute morgen ging es erst 10.30 Uhr los. Erst zum East Mebon, dann zum Ta Som. Von dort zum Neak Poan - ein völlig anderer Tempel auf einer Insel im sumpfigen Wasser gelegen - aber es scheint auch ein Wasserheiligtum gewesen zu sein - wunderschön anzusehen. Den Abschluss bildete danach der Preah Khan - und dort erwischte uns auch der erste Regen hier. Längst noch kein tropischer Regen - aber bisschen nass waren wir doch geworden. Wir sahen uns den Tempel noch zu Ende an und aßen in einem der Straßenrestaurants davor. 15 Uhr waren wir wieder am Hotel. Und jetzt hat es sich auch etwas eingeregnet....